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Honda Hornet 900 (SC
48, Baujahr 2005)
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Als Sandra's Hornet ihren McCoi bekam...
Vorwort:
Stand dieser Beschreibung ist Oktober 2005.
Der McCoi ist genauso einfach oder umständlich einzubauen, wie jeder
andere Kettenöler auch. Einzig die Platine muß noch selbst
zusammengelötet werden, was aber dank der mitgelieferten Einbauanleitung
keinerlei Probleme mehr bereitet und auch durch ungeübte Hobbylöter
in zwei Stunden erledigt ist.
Die mitgelieferte McCoi Einauanleitung ist verständlichst formuliert
und reichlich farbig bebildert. Einzigartig wird sie gar durch ihre raffinierte
Falttechnik ;-) und muß vor diesem Einbau gelesen werden.
Da mein McCoi in meiner Bandit (GSF 1200 S, Bj. 1998) seit
September 2003 und damit seit gut 35.000km seinen Dienst verrichtet, haben
wir im März 2005 auch einen in die VFR und nun eben im Oktober 2005
in die 900'er Hornet eingebaut.
Ich hoffe, dass für euch meine bisherigen Erfahrungen
und auch evtl. mögliche Einbaufehler gut rüberkommen.
Sollte der Ausdruck rechts abgeschnitten sein, dann ändere deine
Druckoptionen und drucke im Querformat aus!
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1. Die benötigten Teile, Werkzeug und Zubehör
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Am Anfang war das Päckchen
Bestellt habe ich alle im McCoi-Shop mit *
markierten Artikel (150ml Tank!). Allerdings noch zusätzlich den
Luftfilter (# 12).
Die mitgelieferte Einbauhilfe habe ich natürlich sofort durch Maisel
ersetzt...
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Alle Bilder erscheinen durch Anklicken mit höherer Auflösung
(ca. 300KB) in einem neuen Fenster. |
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Zur Teilebefestigung sind noch diese Artikel notwendig, welche nicht
im McCoi-Shop zu finden sind:
-2-Komponenten-Kleber (hier: Pattex alte Packung bzw. auch neue Packung)
-Spiegelklebeband von Tesa (ist wetterfest und hält bombenfest, bei
Ölkontakt versagt es allerdings den Dienst)
-Isolierband (von irgendwo)
-Textilklebeband (vom Lidl)
-Kabelbinder
-Befestigungssockel für Kabelbinder
zwar abgebildet aber nicht benötigt:
-Silikon (Essigvernetzend!) wird bei der Hornet durch die Befestigungssockel
ersetzt.
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Weiter sind noch:
-Kabel-Quetschstecker (2x Flachstecker für die Pumpe, 2x Rundstecker
6mm für die Batterieanschlüsse)
-2-adriges Kabel
-ca. 20cm schwarze Schlauchtülle
-und evtl. Kabeldurchführungsdichtungen praktisch.
Als Werkzeug benötigt man:
Natürlich sein Moppedwerkzeug und
Quetschzange, Spitzzange, Schraubendreher,
Cutermesser und Seitenschneider.
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Zum löten brauchts natürlich einen Lötkolben und Elektrolot
noch zusätzlich:
-teilsyntethisches Kettensägeöl
zwar abgebildet aber bei der Hornet nicht benötigt:
-Gummiunterlage für die Steuerungsbox (Türdichtungsgummi)
-Metallklammern für die Befestigung der Steuerungsbox
-Aluklammern für die Befestigung des Schlauchendes
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2. Wie fange ich an? |
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Unabhängig von der Einbaureihenfolge der Teile empfiehlt es sich
zur Gewissenberuhigung natürlich erst mal den ganzen Krempel zu schnappen,
zum Mopped zu gehen und das Ganze zu betrachten.
Als Einbauort für
-den Tank kommt nur eine Stelle in Betracht, an der er möglichst
senkrecht steht. Befestigen kann man ihn dabei entweder mit Kabelbindern
oder mit dem Spiegelklebeband (das hält wirklich bombenfest). Bei
der Hornet bot sich irgendwie die Nische in der linken Seite an, bisher
liegt er da einfach so drin.
-die Elektronikbox kommt nur ein trockener Platz in Betracht, die Lage
ist egal.
-die Pumpe kann man jedes freie Eckchen wählen.
Und nicht zu vergessen: Wie führe ich dann den Schlauch von der Pumpe
bis zum Kettenblatt?
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Daß am Motorrad nie viel Platz zum Unterbringen irgendwelcher Zusätze
ist, ist ja weitläufig bekannt. Die Hornet gehört mit Sicherheit
zu den Fahrzeugen, bei denen man schon mal ins Schwitzen kommt sobald
die Sitzbank unten ist und sich der frei verfügbare Platz offenbart.
;-) Trotzdem passen Tank, Pumpe und auch Steuerung unter die Sitzbank.
Da passen die Teile hin (von links):
Steuerung (mittig auf den Rahmen), Pumpe, Tank.
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3. Der Einbau
a. Von der Kanüle zur Pumpe
Hat man sich das Ganze dann mal so angeguckt, die Positionen ungefähr
festgelegt, dann geht der Einbau los. Bei der Hornet wird das Reedkabel
komplett mit und auf dem gleichen Weg wie die Ölleitung verlegt.
Deshalb als allererstes ein ca. 1,50 mtr. langes Kabel an den Reed anlöten.
Der Einbau beginnt sinnvollerweise mit dem einzigen Fixpunkt: mit der
Kanüle!
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Bei der Hornet muß der Schlauch unter der linken Schwinge entlang
und weiter an der Unterseite auf die rechte Moppedseite verlegt werden.
Dort kann man dann an der Bremsleitung der Hinterradbremse hochlegen.
Aufgrund der Schwingenbewegung (beim fahren) wollte ich das aber nicht
mit Silikon verkleben, sondern entschied mich für die Schlauchbefestigung
mit Befestigungssockeln. Diese habe ich aber nicht mit dem vormontierten
Klebeband befestigt, sondern dieses entfernt und die Sockel mit 2K-Kleber
angeklebt. Zwei davon unter der Schwingenverbindung, drei an der linken
Schwinge und einen ganz am Ende der linken Schwinge um an diesem später
den Reed zu befestigen. Da ja gerade Kleber angerührt ist, sollte
man auch gleich den Magneten mit ankleben. Dieser ist hier an der Spitze
des roten Schraubendrehers zu erkennen. Eine Stirnseite des Magneten zeigt
übrigens zur Achse. Der Schraubendreher ist als "Pol" gegen
das Verrutschen des Magneten während des Klebens notwendig, da er
sonst nach innen zum Kettenrad gezogen wird ;-) Schraubendreher nach 15-20
Minuten abnehmen, sonst klebt er mit fest :-)
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Klebehinweise zum 2 Komponentenkleber: Die Klebestellen mit Schleifpapier
leicht anschleifen, mit Bremsenreiniger einsprühen und mit einem
sauberen Lappen abwischen. Dann den Kleber dünn auftragen.
Modifikationen vorm Kleben an zwei Kabelbinderhaltern erforderlich:
- Der Halter des Reedkontaktes (der über dem roten Schraubendreher)
wurde an der Kettenblattseite abgeknipst, da die Schwinge hinten zu schmal
für den Halter ist.
- Der Halter des Kanülenanschlußes (siehe nächstes Bild
mit Erläuterung).
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Kanülenausrichtung 1:
Der Kabelbinderhalter des Kanülenanschlußstückes wird
an der Seite des Ölschlauches so eingeknipst, das die Kanüle
gleich nach unten Richtung Kettenblattunterseite zeigt.
Die Kanüle in Richtung des optimalen Auftrittpunktes vorbiegen. Falls
es so paßt ist der Anfang der Ölleitung fixiert bzw. festgelegt.
Achtung:
Das Kettenrad muß am Zahnkranz unbedingt von altem Kettenschmoder
befreit sein, sonst rutscht die Kanülenspitze automatisch zwischen
die Kettenzähne oder Richtung Achse ab oder verstopft.
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Der Schlauch samt Reedkabel wird also unter der Schwinge nach vorne, zwischen
dem unteren Kettenschleifschutz und der Schwinge hindurch, unten auf die
rechte Seite geführt. Schlauch wie Reedkabel nur leicht mit Kabelbindern
in den Sockeln befestigen, das Reedkabel muß ja noch genau positioniert
werden.
An der rechten Schwinge kann nun der Schlauch (samt Kabel) an der Bremsleitung
des Ausgleichsbehälters nach oben hinter die Batterieabdeckung verlegt
werden. Damit das optisch etwas unauffälliger ist, Schlauch wie Leitung
einfach in jeweils ein ca. 15 cm Stück schwarze Kabeltülle stecken
und mit den vorhandenen original Kabelbindern ebenfalls vorläufig
(nur leicht) sichern.
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Den Tankverschlußstopfen haben wir bereits beim Kaffee lose (!) zusammengebastelt.
Wir haben alle 3 Messingröhrchen bzw. Anschlüsse verwendet.
1x gebogen, ungekürzt für die Zufuhr des Öls (mit Schlauch
und Filter)
1x gebogen, an der Stutzenunterseite gekürzt für die Be-/Entlüftung
1x gerade, (Reststück der Entlüftung) für das Befüllen
des Tanks. Dieser Befüllstutzen wird außen mit der mitgelieferten
Plastikkappe verschlossen.
Tank zusammenbauen und die Deckelschraube anziehen.
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b. Die Elektrik |
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Da die Batterie sehr umständlich für die Winterruhe/-laderei
aus- und einzubauen ist, wurde das Plus- und Minuskabel ab der Batterie
gleich für eine Ladesteckdose verlegt.
Von diesen wurde nach der "Hauptsicherung" mit 8 Ampere die
Mccoi Stromversorgung mit dessen Feinsicherung abgezweigt.
So kann man im Winter das Batterieladegerät einfach in die Steckdose
stecken oder unterwegs auch mal sein Handy aufladen.
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Der Regensensor (mit 20cm angelötetem Kabel) wurde im hinteren Radkasten
rechts seitlich mit Spiegelklebeband verklebt. Das Kabel einfach neben
dem Befestigungsgummi durch die Öffnung unter die Sitzbank führen.
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Bei der Steuerungsbox wird an der Stirnseite ein 6mm Loch und an der
Unterseite zwei 6mm Löcher gebohrt. die Löcher ggfls. mit Dichtungsgummis
versehen. Durch die unteren Löcher die Kabel für Pumpe und Reed
ziehen, durch das Stirnloch Plus/Minus und Regensensorkabel. Alle Kabel
in der Steuerbox anklemmen.
Die Steuerungsboxunterseite wurde dann ebenfalls mit Spiegelklebeband
auf den Rahmen verklebt (genaue Position beachten). Der Deckel der Steuerbox
wird später durch den original Gummi gehalten.
Die Kabel für Pumpe einfach unter dem Rahmen zur anderen Sitzbankseite
legen.
Den Tank lose und in die Vertiefung legen, dabei sollte die Ölansaugung
im untersten Eck des Tanks liegen, die Entlüftung und Befüllöffnung
am höchsten Punkt. ließen. Den äußeren Luftfilter
(optional) mit dem Tank mittels eines ca. 30cm Schlauchstücks verbinden
und die Leitung bis zur Pumpe verlegen. Pumpe fertig anschließen.
Bei den Pumpenkabeln Flachstecker aufquetschen und die Kabel anschließen.
Pumpe mit Spiegelklebeband an die Seite kleben.
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Mal so zwischendurch:
Bei diesem Montageort der Steuerbox muß ein Stück von der Sitzbankunterseite
abgezwickt werden (ist aber unschädlich).
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Jetzt ist bereits alles hydraulisch und elektrisch angeschlossen.
Nun muß noch der Reed korrekt justiert werden. Er muß im rechten
Winkel auf das Rad zeigen.
Mit einem Helfer das Hinterrad langsam drehen. Dabei überprüfen,
ob der Reed korrekt funktioniert (Steuerung auf Stellung 0 und LED beobachten).
Nach korrekter Funktion den Kabelbinder anziehen. Kabel und Ölschlauch
ordentlich verlegen und dabei alle anderen Kabelbinder anziehen - dabei
den Ölschlauch nicht quetschen!
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Kanülenausrichtung 2:
Die Kanüle wurde ja in Richtung des optimalen Auftrittpunktes vorgebogen.
Zum richtigen Biegen muß nun die Kanüle erst um 180° aufgedreht
werden, so dass man sie (weg vom Kettenblatt) frei biegen kann. Jetzt
die Kanüle richtig biegen (abstraktes denken ist angesagt ;-) )Anschließend
wieder fest drehen (also die 180° zurück). Nun sitzt sie wie
angegossen.
Achtung: Nach dem Kanülenausrichtung unbedingt das Hinterrad
auch rückwärts drehen um sicherzugehen, dass die Kanüle
an keiner Mutter, Kette oder Zahn hängenbleibt!
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Zwar VFR Bilder aber auch bei der Hornet gilt:
Auf eine handelsübliche 10mm Spritze ca. 10 cm Schlauch (-rest)
aufstecken, Stopfen von der Befüllöffnung nehmen und den Tank
befüllen. Stopfen wieder drauf. Mit dem Schlauch an der Spritze kann
man übrigens auch einfacher das Öl aus dem Kanister absaugen
;-)
Achtung: Der Tank kann nur bis zur Unterkante des Entlüftungsröhrchens
befüllt werden - wird also nie ganz voll!
Durch die schräge Einbauposition in der Hornet ist der Tank nur zu
etwa 3/4 befüllbar.
Sollte Öl in den Entlüfterschlauch treten, sofort wieder
etwas Öl abziehen; der Luftfilter verklebt durch Öl und wäre
dann ein Fall für die Tonne.
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Öltank mit Luftfilter |
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Den McCoi durch mehrmaliges drücken (und halten) auf den Taster (in
Stellung 0) befüllen. Die einwandfreie Funktion der Pumpe ist akustisch
ganz leise und auch durch berühren wahrnehmbar. Nach ca. 6 bis 8
maligem drücken sollte langsam Öl in der Leitung Richtung Pumpe
erscheinen. Andernfalls die Ölleitung (bis zur Kanüle) auf Knickstellen
überprüfen und diese beseitigen. Nun kannst du durch bestimmt
10 maliges drücken das Öl zur Erstbefüllung bis zur Kanüle
befördern. Der Ölfluß ist ja im Ölschlauch sichtbar.
Sollte es hierbei nicht mehr vorangehen ist entweder der Ölschlauch
gequetscht oder die Kanüle durch alten Kettenschmodder des Kettenrades
verstopft.
Übrigens: Die dicke Ölleitung nach der Pumpe muß bei
diesem Befüllvorgang einmalig leicht ansteigend gehalten werden um
sie restlos von Luft zu befreien. In der dünnen Ölleitung wird
die Luft dann automatisch abgepumpt.
Nun sollten nochmal alle Bauteile, Schläuche und Kabel auf einwandfreie
Befestigung überprüft werden. Dies empfiehlt sich auch nochmals
nach einigen km Fahrt. Später reicht dann eine gelegentliche Sichtkontrolle
der Kette. Bei korrektem System ist diese gleichmäßig und beidseitig
geölt.
Die Einstellung des McCoi ist für Allwetterfahrer an der Hornet
mit Originalkettensatz und teilsynthetischem Kettensägeöl die
Stufe 4.
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Wie sich der Mccoi an der Hornet entwickelt werde ich hier noch schreiben.
Bei Bandit (35tkm) und VFR (11tkm) funktioniert er einfach nur. :-)))
Die Kette wurde vor der Inbetriebnahme des Ölers übrigens nicht
gereinigt.
Achja, auch die Mccois an anderen Bandits und Hayas, welche ich bisher
in die Finger bekam, machen nun einfach was sie sollen: Kette zuverlässig
ölen.
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So
sieht die Kanüle bei der VFR aus. |
4. mögliche Einbau-/Fehler |
| Was mir in 35.000km passiert ist (bzw. ich bei anderen
entdeckte), sollte dir nicht passieren: |
| Der Transistor ist nicht waagerecht auf die Platine aufgelötet und
mit der Platinenschraube verschraubt: |
Der Transitor wird abbrechen! |
| Die Pumpenschläuche wurden nicht in der Nähe der Pumpe befestigt
und bewegen sich gegen die Pumpe (z.B. Schwinge): |
Der Pumpenanschluß kann ausreissen. |
| Als Anschlußstecker zur Elektronik wurde ein SUB-D Stecker verwendet: |
Er geht irgendwann einfach nicht mehr! Der Öler ölt
nicht. |
| Ein Ölschlauch ist geklemmt: |
Der Öler ölt nicht. |
| Auf dem Kettensägeöl steht nicht explizit Teilsynthetisch
drauf: |
Das Öl ist biologisch abbaubar und wird verharzen. Die
Pumpe verstopft dabei auch! |
| Der äußere Luftfilter hat Öl bekommen: |
Die Tankbelüftung funktioniert nicht mehr, der Öler
ölt nicht. |
| Die Tankbelüftung reicht bis ins Öl: |
Es kommt keine Luft in den Öltank, der Öler ölt
nicht. |
| Die Sicherung kann durchbrennen: |
ReserveSicherung zumindest bei größeren Touren
immer mitführen. |
| Die Kanüle kann abbrechen/verbiegen: |
ReserveKanüle mitführen. |